North Data Daten löschen: Was sich sperren lässt und was bleibt

Von Kevin Pabst •
IT-Security Expert
North Data Daten löschen: rote Aktenordner im Regal als Sinnbild für Handelsregister und Pflichtveröffentlichungen
Bildquelle: Unsplash (Gemeinfrei)

Den Registereintrag Ihrer GmbH müssen Sie hinnehmen. Dass zusätzlich Werbefirmen Ihre Wohnadresse samt Kaufprofil handeln, nicht. Werbe- und Adressdaten über Sie löschen lassen

Daten bei North Data löschen lassen können Sie in aller Regel nicht, denn die Plattform spiegelt Pflichtveröffentlichungen aus Handelsregister, Unternehmensregister und Bundesanzeiger. Möglich ist eine Sperrung des Personeneintrags: fünf Jahre nach dem Ausscheiden als Geschäftsführer, ein Jahr nach dem Ende einer Prokura oder bei nachgewiesener besonderer Gefährdung. Der Antrag geht formlos per E-Mail an info@northdata.de.

Wer seinen eigenen Namen googelt und Geschäftsführer, Gesellschafter einer kleinen GmbH, Prokurist oder Vereinsvorstand ist oder war, landet oft schon auf der ersten Ergebnisseite bei North Data. Dort steht nicht nur die Firma, sondern ein Netzwerkdiagramm: welche Unternehmen mit Ihrem Namen verbunden sind, seit wann, oft mit Wohnort und Geschäftsanschrift, bei Kapitalgesellschaften zusätzlich Umsatz, Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl. Für viele Betroffene ist das ein Schreck, gerade wenn die Ein-Personen-UG an der Privatadresse gemeldet ist.

Dieser Ratgeber erklärt ehrlich, was North Data über Privatpersonen speichert, woher die Daten kommen und warum ein Löschantrag dort fast immer ins Leere läuft. Er zeigt die konkreten Sperrgründe und Fristen, liefert einen Mustertext und trennt sauber zwischen zwei Datenwelten: den Pflichtdaten, die bleiben, und den Werbe- und Adressdaten über Sie, die Sie sehr wohl loswerden können.

Auf einen Blick: North Data

  • North Data GmbH, Hamburg, wertet Handelsregister, Bundesanzeiger und Insolvenzbekanntmachungen automatisiert aus.
  • Registerdaten und veröffentlichte Bilanzen lassen sich nicht löschen, auch nicht per DSGVO.
  • Sperrung auf Antrag: Geschäftsführer fünf Jahre, Prokuristen ein Jahr nach dem Ausscheiden.
  • Geburtsdatum ist öffentlich geschwärzt, für zahlende Premium-Kunden aber sichtbar.
  • Eine Privatadresse als Geschäftsanschrift verschwindet nur über eine Änderung im Handelsregister.
  • Werbe- und Adressbroker verarbeiten Ihre Daten ohne Pflicht. Dort greift die Löschung nach Art. 17 DSGVO.

Was ist North Data und woher stammen die Daten?

North Data ist eine Suchmaschine für Unternehmensdaten der North Data GmbH mit Sitz in der Hermannstraße 22 in Hamburg. Das Prinzip gleicht dem einer Websuchmaschine, nur dass nicht beliebige Webseiten indexiert werden, sondern Pflichtveröffentlichungen: Handelsregisterbekanntmachungen, Einreichungen im Unternehmensregister, Jahresabschlüsse aus dem Bundesanzeiger, Insolvenzbekanntmachungen und vergleichbare Register aus anderen europäischen Ländern. Eine Software liest diese Dokumente automatisch aus, erkennt Namen, Funktionen und Kennzahlen und setzt daraus Firmen- und Personenseiten zusammen.

Das unterscheidet North Data grundlegend von einem klassischen Datenbroker. Ein Adresshändler kauft und verknüpft Daten, um Werbung zu steuern. North Data ordnet Informationen neu, die der Staat ohnehin öffentlich bereitstellt. Neu ist allerdings die Art der Auffindbarkeit. Im amtlichen Handelsregister sucht man in der Regel nach einer Firma. Bei North Data sucht man nach einem Menschen und bekommt sein gesamtes geschäftliches Netzwerk als Grafik. Fachleute sprechen von Aggregation: Einzeln harmlose Fundstücke, die verstreut in verschiedenen Registern liegen, werden an einer Stelle zu einem Profil zusammengezogen, so wie Zeitungsausschnitte aus zwanzig Jahren, die plötzlich in einem einzigen Ordner abgeheftet sind.

Welche Daten über Sie dort stehen können

Wer nur angestellt ist, keine Prokura hat und nie ein Gewerbe als eingetragener Kaufmann geführt hat, taucht bei North Data in der Regel nicht auf. Eine Ausnahme, die viele überrascht: Seit dem 1. Januar 2024 gibt es das Gesellschaftsregister für die eingetragene GbR. Wer zum Beispiel mit Familienmitgliedern eine Immobilien-GbR führt, die ein Grundstück erwerben oder verkaufen will, muss sie dort eintragen lassen, und die Gesellschafter werden mit Name, Geburtsdatum und Wohnort Teil eines öffentlichen Registers. Damit können auch Privatleute, die sich nie als Unternehmer verstanden haben, in Register-Suchmaschinen sichtbar werden.

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Eine frische Eintragung im Handelsregister ist für Betrüger ein Startsignal. Kurz nach der Gründung kommen erfahrungsgemäß amtlich wirkende Zahlungsaufforderungen für angebliche Registergebühren, später gezielte Mails an die Geschäftsführung mit gefälschten Rechnungen oder dringenden Überweisungswünschen. Wer bei North Data Ihren Namen eingibt, sieht in Sekunden, welche Firmen Sie vertreten und an welcher Adresse die Post ankommt. Diese Vorarbeit hätte früher Tage gekostet.

Warum North Data Ihre Registerdaten nicht löschen muss

Die DSGVO kennt ein Recht auf Löschung (Art. 17) und ein Widerspruchsrecht (Art. 21). Beide haben Grenzen, und bei Registerdaten stoßen sie an genau diese Grenzen. Drei Entscheidungen bilden den rechtlichen Rahmen:

Die vom Europäischen Datenschutzausschuss veröffentlichte Entscheidung der Hamburger Aufsicht ist für Betroffene aufschlussreich, weil sie beide Seiten ernst nimmt. Die Behörde räumt ausdrücklich ein, dass die Namenssuche bei North Data und die Sichtbarkeit in Google die Auffindbarkeit erhöhen und den Eingriff verstärken. Den Ausschlag gab, dass nur Angaben zur beruflichen Funktion veröffentlicht waren, nichts über das Privatleben, keine Privatanschrift. Zwei Details lohnen den genauen Blick: Erstens stützt die Aufsicht ihre Abwägung auf EU-Richtlinien, die Registerdaten ausdrücklich als offene Daten zur Weiterverwendung vorsehen. Zweitens hat North Data im Verfahren Angaben zur Alleingesellschafterstellung des Beschwerdeführers entfernt. Wer genau hinschaut, findet also auch in einem abgewiesenen Fall Einträge, die über das Pflichtmaß hinausgingen.

Der entscheidende Unterschied für Ihre Strategie liegt in Art. 21 DSGVO selbst. Gegen Direktwerbung können Sie nach Art. 21 Abs. 2 ohne jede Begründung widersprechen, das Unternehmen muss die Werbenutzung dann einstellen, eine Abwägung findet nicht statt. Gegen eine Verarbeitung aus berechtigtem Interesse wie bei North Data gilt dagegen Art. 21 Abs. 1: Sie brauchen Gründe aus Ihrer besonderen Situation, und das Unternehmen darf weitermachen, wenn seine zwingenden Gründe überwiegen. Wie beide Rechte zusammenspielen, erklärt unser Ratgeber zu Löschung und Widerspruch nach Art. 17 und 21 DSGVO ausführlich.

Was North Data trotzdem sperrt: Gründe und Fristen

Statt zu löschen, sperrt North Data. Die Begründung ist technisch nachvollziehbar: Die Plattform gleicht ihren Bestand regelmäßig mit den Registern ab. Eine gelöschte Person würde beim nächsten Abgleich wieder auftauchen. Eine Sperre dagegen bleibt bestehen und verhindert die Anzeige. Wichtig: Gesperrt wird immer der ganze Personen- oder Firmeneintrag, nicht einzelne Zeilen. Diese Tabelle fasst die Voraussetzungen aus dem Informationsblatt zusammen und ergänzt, was Sie als Nachweis bereithalten sollten:

Ihre frühere Rolle Sperre möglich ab Nachweis für den Antrag
Geschäftsführer, Vorstand 5 Jahre nach Ausscheiden Datum der Abberufung laut Registerbekanntmachung, keine aktuelle Vertreterfunktion in einer verbundenen Firma
Liquidator, Abwickler 5 Jahre nach Erlöschen der Funktion Bekanntmachung über das Ende der Liquidation
Prokurist 1 Jahr nach Ausscheiden Bekanntmachung über das Erlöschen der Prokura
Eingetragener Kaufmann (e.K.) 1 Jahr nach Löschung der Firma Bekanntmachung über das Erlöschen im Handelsregister
Vereinsvorstand Nach dem Ausscheiden Eintragung des Nachfolgers im Vereinsregister
Jede Rolle, auch aktuell Bei besonderer Schutzbedürftigkeit Konkrete Belege: Auskunftssperre im Melderegister, Strafanzeige wegen Bedrohung, Gewaltschutzanordnung

Zwei Fallstricke aus der Praxis: Die Fünfjahresfrist läuft nur, wenn Sie in keiner Firma des angezeigten Netzwerks mehr gesetzlicher Vertreter sind. Wer noch eine aktive Beteiligungs-GmbH führt, bekommt den Eintrag zur alten Firma nicht gesperrt. Und eine „besondere Schutzbedürftigkeit“ muss konkret sein. Nach der Linie des BGH genügt der Hinweis auf einen gefährlichen Beruf oder ein allgemeines Unbehagen nicht. Eine im Melderegister eingetragene Auskunftssperre nach § 51 BMG ist dagegen ein starkes Indiz, weil eine Behörde die Gefährdung bereits geprüft hat.

Für Firmen gibt es eine eigene Sperrregel: Ist eine Vereins- oder Kleinstkapitalgesellschaft seit mindestens fünf Jahren erloschen (bei Vereinen und Kaufleuten ein Jahr) und trägt der Firmenname einen direkten Personenbezug, etwa „Petra Muster Beratung UG“, kann der letzte Geschäftsführer, der Liquidator oder ein Erbe die Sperrung beantragen.

Schritt für Schritt: Auskunft, Sperrung und Korrektur beantragen

Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor. So vermeiden Sie, dass ein unvollständiger Antrag abgelehnt wird und Sie wochenlang auf eine Rückfrage warten:

Mustertext für den Sperrantrag

Betreff: Antrag auf Sperrung meines Personeneintrags und Auskunft nach Art. 15 DSGVO

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beantrage die Sperrung folgender Einträge auf northdata.de: [URL 1], [URL 2]. Ich war bis zum [Datum] Geschäftsführer der [Firma, HRB-Nummer] und bin seither in keiner Gesellschaft mehr als gesetzlicher Vertreter eingetragen. Die in Ihrem Informationsblatt zu Registerdaten genannte Frist von fünf Jahren ist damit abgelaufen. Hilfsweise widerspreche ich der Verarbeitung nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO aus folgenden Gründen meiner besonderen Situation: [konkrete Gründe, Belege anbei].

Zugleich bitte ich nach Art. 15 DSGVO um Auskunft über alle zu meiner Person gespeicherten Daten, deren Quellen sowie die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, einschließlich der Kunden Ihrer Premium- und Datendienste, denen mein Geburtsdatum zugänglich ist.

Bitte bestätigen Sie die Sperrung schriftlich. Mit freundlichen Grüßen, [Name, Geburtsname, Wohnort laut Handelsregister]

Bleibt ein veralteter North-Data-Treffer trotz Sperre in den Suchergebnissen zu Ihrem Namen stehen, oder finden Sie dieselben Registerangaben auf weiteren Spiegelseiten, kann der Google-Wächter die Auslistung veralteter Treffer zu Ihrem Namen beantragen. Was Sie zusätzlich tun können, damit bei einer Namenssuche nicht der Registereintrag ganz oben steht, beschreibt unser Ratgeber, wie Sie die Google-Suche nach Ihrem Namen bereinigen.

Privatadresse im Handelsregister: der einzige Hebel liegt beim Registergericht

Das häufigste Anliegen von Gründern kleiner Firmen ist nicht der Name, sondern die Wohnadresse. Wer seine UG oder GmbH aus Kostengründen an der Privatanschrift angemeldet hat, findet diese Anschrift bei North Data, im Handelsregister und meist zusätzlich im Impressum der Firmenwebsite. North Data sagt dazu klar: Eine aktive Geschäftsanschrift bleibt öffentlich. Es gibt nur einen Weg, sie zu ändern, und der führt über das Register.

Wichtig für die Erwartung: Ältere Bekanntmachungen im Registerportal, in denen die frühere Anschrift steht, bleiben als historische Dokumente abrufbar. Die Änderung verhindert vor allem, dass Ihre Wohnung in Zukunft als aktuelle Adresse angezeigt wird.

Pflichtdaten bleiben, Werbedaten müssen gehen

An diesem Punkt lohnt der Perspektivwechsel. North Data ist für viele Betroffene der sichtbarste Treffer, weil er bei Google oben steht. Er ist aber bei weitem nicht der umfangreichste Datensatz über Sie. Er enthält, was das Gesetz veröffentlicht sehen will: Ihre Funktion, Ihren Wohnort, die Zahlen der Firma. Was North Data nicht hat und nicht verarbeitet: Ihre vollständige Privatanschrift, wenn sie nicht Geschäftsadresse ist, Ihre Telefonnummer, Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Kaufverhalten, Ihre Kaufkraft, Ihr Surfverhalten.

Genau diese Daten liegen woanders. Adress- und Werbebroker wie Acxiom, wo Haushaltsprofile mit Hunderten Merkmalen gepflegt werden, AZ Direct, Deutsche Post Direkt oder die Schober Information Group verarbeiten Anschrift, Haushaltsgröße, geschätztes Einkommen und Konsuminteressen, um Werbung zu steuern. Adtech-Unternehmen wie Criteo, The Trade Desk oder LiveRamp verknüpfen Geräte, Kennungen und Kaufsignale. Keines dieser Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet, Ihre Daten zu speichern. Sie stützen sich auf Einwilligungen, die oft Jahre zurückliegen, oder auf ein berechtigtes Interesse an Werbung.

Und hier kehrt sich die Rechtslage um. Gegen Werbenutzung gilt der begründungsfreie Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO, mit dem Widerruf einer Einwilligung entfällt die Grundlage, und ab diesem Moment greift der Löschanspruch nach Art. 17 DSGVO. Der Aufwand liegt nicht im Recht, sondern in der Menge: Einzelne Broker anzuschreiben, Identitätsnachweise abzustimmen, Monatsfristen zu überwachen und bei Schweigen nachzufassen, kostet für eine einzige Firma schnell einen Nachmittag. Wie zäh das schon bei einem einzigen Unternehmen werden kann, zeigt unsere Anleitung, wie Sie bei der Deutschen Post Direkt widersprechen und Werbepost stoppen.

Datenputzer übernimmt diesen Teil: Wir richten Löschanfragen nach Art. 17 DSGVO an über 100 Werbe-, Adress- und Adtech-Broker, dokumentieren die Antworten und haken nach, wo Fristen verstreichen. Ihren Registereintrag bei North Data löschen wir ausdrücklich nicht, weil dort eine Rechtsgrundlage besteht. Was ohne Rechtsgrundlage über Sie gehandelt wird, fordern wir zur Löschung an. Löschanfragen an Werbe- und Adressbroker einrichten

Prüfliste für Geschäftsführer und Gründer: Ihre Register-Sichtbarkeit in einer Stunde

Mit diesen Schritten verschaffen Sie sich einen vollständigen Überblick, was über Ihre unternehmerische Rolle öffentlich auffindbar ist, und schließen die Lücken, die sich tatsächlich schließen lassen:

Häufige Fragen zu North Data

Kann ich meine Daten bei North Data löschen lassen?
Eine echte Löschung bietet North Data nicht an, weil die Daten aus Pflichtveröffentlichungen stammen und bei jedem Abgleich mit den Registern wiederhergestellt würden. Möglich ist eine Sperrung des gesamten Personeneintrags, wenn Ihre Funktion lange genug zurückliegt (Geschäftsführer fünf Jahre, Prokurist ein Jahr) oder wenn Sie eine besondere Gefährdung nachweisen.
Ist North Data legal?
Ja, nach heutigem Stand. Die Hamburgische Datenschutzaufsicht hat am 22. September 2025 eine Beschwerde gegen North Data abgewiesen und das öffentliche Informationsinteresse an Registerdaten über das Interesse des Geschäftsführers gestellt. North Data stützt sich auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO und das EuGH-Urteil C-398/15.
Wie entferne ich meine Privatadresse von North Data?
Ist Ihre Wohnung zugleich die eingetragene Geschäftsanschrift, bleibt sie öffentlich, solange sie im Handelsregister steht. Sie müssen die Geschäftsanschrift beim Registergericht ändern lassen, das geht nur über eine notariell beglaubigte Anmeldung. North Data übernimmt die neue Anschrift danach und blendet die alte aus.
Hilft ein Widerspruch nach Art. 21 DSGVO gegen North Data?
Nur eingeschränkt. Der Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO verlangt Gründe aus Ihrer besonderen Situation, und North Data darf weiterverarbeiten, wenn zwingende berechtigte Interessen überwiegen. Anders als bei Werbung (Art. 21 Abs. 2 DSGVO) wirkt er also nicht automatisch. Sinnvoll ist er, wenn Sie eine konkrete Gefährdung belegen können.
Löscht Datenputzer meinen Eintrag bei North Data?
Nein. Registerdaten aus Pflichtveröffentlichungen sind keine Daten ohne Rechtsgrundlage, deshalb versprechen wir dort keine Löschung. Datenputzer richtet Löschanfragen nach Art. 17 DSGVO an Werbe-, Adress- und Adtech-Broker, die Ihre Anschrift, Ihr Haushaltsprofil und Ihr Kaufverhalten zu Marketingzwecken verarbeiten.

Machen Sie sich unsichtbar.

Was das Handelsregister über Ihre Firma veröffentlicht, regelt das Gesetz. Was Werbe- und Adressbroker über Sie als Privatperson zusammengetragen haben, regelt niemand für Sie, solange Sie nicht widersprechen. Datenputzer fordert dort die Löschung an, bei über 100 Unternehmen und mit Nachfassen, bis eine Antwort vorliegt.

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