Sound Radix Data Leak 2026: 293.000 Nutzerdaten & Support-Hack
Der renommierte Musik-Plug-in-Hersteller Sound Radix wurde Ziel eines schwerwiegenden Sicherheitsvorfalls. Was zunächst als begrenzter Zugriff auf eine Support-Plattform erschien, hat sich mittlerweile als deutlich umfangreicheres Datenleck entpuppt.
Betroffene Nutzer berichten von betrügerischen E-Mails, die scheinbar direkt vom Support des Unternehmens stammen. Offizielle Updates bestätigen nun, dass unbefugte Dritte Zugriff auf sensible Bereiche der Infrastruktur erlangt haben – darunter auch die zentrale Nutzerdatenbank.
Fakten-Check: Sound Radix Vorfall
- Betroffene: Rund 293.000 Accounts
- Exponiert: E-Mail-Adressen & Account-Daten
- Gefahr: Gezieltes Phishing via Support-Kanal
- Entwarnung: Keine Finanzdaten betroffen
Wie der Angriff ablief
Nach aktuellen Informationen verschafften sich die Angreifer zunächst Zugriff auf das Konto eines Supportmitarbeiters auf der externen Plattform Freshdesk. Über diesen Kanal versendeten sie betrügerische E-Mails unter dem Namen „Eviivo Support“ (Absenderadresse: bnc@soundradix.freshdesk.com).
Ein offizielles Sicherheitsupdate vom 25. März 2026 räumte jedoch ein, dass das Ausmaß größer ist: Die Angreifer hatten ebenfalls Zugriff auf die allgemeine Nutzerdatenbank des Unternehmens. Dies erklärt, warum auch Nutzer betroffen sind, die nie direkten Kontakt zum Support hatten.
Security Alert / Real Talk
Wenn Sie E-Mails vom „Eviivo Support“ oder verdächtige Nachrichten über Freshdesk erhalten, löschen Sie diese sofort. Klicken Sie auf keine Links und laden Sie keine Anhänge herunter. Die Angreifer nutzen das Vertrauen in den offiziellen Support-Kanal schamlos aus.
Sofortmaßnahmen für Betroffene
Sound Radix empfiehlt allen Kunden dringend die folgenden Schritte:
-
Passwort zurücksetzen: Ändern Sie umgehend Ihr Passwort auf
soundradix.com. - Passwort-Hygiene: Falls Sie dasselbe Passwort für andere Dienste verwenden, ändern Sie es dort ebenfalls sofort. Nutzen Sie einen Passwort-Manager.
- Wachsamkeit bei E-Mails: Rechnen Sie in den nächsten Wochen mit einer erhöhten Phishing-Gefahr. Prüfen Sie Absenderadressen akribisch.
Gute Nachricht: Sensible Finanzdaten wie Kreditkarteninformationen waren laut Sound Radix nicht zugreifbar, da diese meist über spezialisierte Zahlungsdienstleister separat verarbeitet werden.
Wie Datenputzer Sie vor solchen Lecks schützt
Datenlecks wie bei Sound Radix zeigen, dass selbst spezialisierte Software-Unternehmen nicht immun gegen Angriffe sind. Datenputzer bietet Features, die genau hier ansetzen, um den Schaden zu minimieren oder den Diebstahl Ihrer echten Daten ganz zu verhindern.
1. Neues Feature: Wegwerfmail (Disposable Email)
Mit unserem neuen Wegwerfmail-Feature müssen Sie bei Registrierungen nie wieder Ihre echte, private E-Mail-Adresse angeben. Wir erstellen für Sie eine einzigartige Alias-Adresse, die E-Mails an Sie weiterleitet.
Kommt es zu einem Leck wie bei Sound Radix, wird lediglich die Alias-Adresse exponiert. Sie können diese Adresse mit einem Klick in Ihrem Datenputzer-Dashboard deaktivieren – die Angreifer stehen vor einer toten Adresse, und Ihr echtes Postfach bleibt sicher und spamfrei.
2. Darknet Radar mit Echtzeit-Benachrichtigung
Häufig erfahren Nutzer erst Monate später (oder nie), dass ihre Daten gestohlen wurden. Unser Darknet Radar überwacht kontinuierlich kriminelle Foren und Leaking-Plattformen.
Sobald Ihre E-Mail-Adresse in einem neuen Datensatz auftaucht, erhalten Sie von uns eine Sofort-Benachrichtigung. So können Sie reagieren, bevor Hacker Ihre Daten für Phishing oder Kontenübernahmen nutzen können.
Ist Ihre E-Mail im Darknet?
Nutzen Sie unseren kontinuierlichen Scan, um sofort zu erfahren, wenn Ihre Daten bei Vorfällen wie dem Sound Radix Leak auftauchen.
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